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sophie benz hofmann

bilder und porzellan 

sophie benz hofmann bild 1

In meiner Malerei versuche ich weder Realität noch Traumwelt, sondern das nicht Sichtbare dazwischen auszudrücken.

Mein Interesse gilt dem Mensch-Tier-Dasein an sich.
Es sind Eindrücke und Erlebnisse dich mich beschäftigen, die so verarbeitet und bildhaft werden.

Die menschlich-animalischen Kreaturen verkörpern eher einen Zustand und bewegen sich in einer Sphäre des nicht Greifbaren, im Unbestimmten. Die Konturen sind schwach begrenzt, nicht immer ist eine Figur sofort erkennbar, Unbewusstes wird in Körperhaltung ausgedrückt. Der fleckige Farbauftrag, in Schichten gemalt, soll diesen Eindruck noch verstärken. Ich überlasse es dem Betrachter einem Wesen das dazu gehörige Schicksal zu zuordnen.

 

Porzellan ist für mich das ideale Material, da es die Oberfläche und Farbe wie ein Aquarellblatt hat.

Die Verarbeitung ist jedoch viel komplizierter und sehr aufwendig.

Zudem muss ich stets an die grosse Schwindung denken, das heisst, ein Objekt ist nach dem zweiten Brand cirka 16% Prozent kleiner.

Für mich war klar (da ich nicht gern drehe und diese Technik auch nicht beherrsche), dass ich die Formen frei, das heisst in Wulsttechnik oder in Plattentechnik aufbauen will.

Diese Arbeitsweise hat den Vorteil, dass Objekte entstehen die auf der Drehscheibe nicht möglich wären.

 

 

sophie benz hofmann

http://keramikforum-bern.ch/project/benz-hofmann-sophie/